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Blogprojekt - Blogliste

Kein Schweigen - weder aus Höflichkeit, noch aus Scham oder Angst vor Stigmatisierung

Das Blogprojekt existiert nun schon eine Weile, doch wir wollen jetzt mehr! Wir wünschen uns Menschen, die mit den Betroffenen gemeinsam  für eine Welt ohne Gewalt, Missbrauch und Misshandlung einstehen, aber auch für mehr Verständnis dafür, wie ehemalige Opfer von psychischer, physischer und sexueller Gewalt daraus resultierenden Beeinträchtigungen ihres alltäglichen Lebens, meistern.

 

Aktionen: Unterstützung in der Ideenschmiede wird benötigt.

Wir wollen Aktionen planen und durchführen, die über das übliche Prozedere (Fernsehspots, Plakate, Flyer, Vorträge usw.) hinaus gehen. Wir wollen schocken! Unsere Gesellschaft ist durch Medien bereits soweit gegenüber Sex und Gewalt abgestumpft, dass weder Flyer noch Werbespots (zB. zum Thema Kindesmissbrauch) betroffen machen. Und genau das ist es, was wir wollen: Menschen betroffen machen, damit sie verstehen, was Misshandlung und Missbrauch tatsächlich ist und wie "damit leben" funktioniert. Hierzu haben wir die Rubrik Aktionen eingeführt.

Für das Forum werden noch weitere Moderatoren gesucht.

Wir möchten ein Forum errichten, indem sich sowohl Betroffene, als auch Angehörige und Interessierte gleichermaßen Austauschen können. Dabei möchten wir uns nicht ausschließlich mit den schweren Themen beschäftigen, sondern hierbei den Schwerpunkt auf das Alltagsleben ausrichten. Die Vergangenheit soll dabei integriert sein dürfen, und nicht, wie an anderen Stellen, ausgeklammert werden müssen. Es soll keinesfalls ein Forum für akute Krisen sein, zumindest soll es nur einen kleinen Notfallbereich geben.

Für den Aufbau der Datenbank benötigen wir redaktionelle Unterstützung.

Die Datenbank soll in verständlichen Worten Informationen zu Ursachen, Ablauf und Auswirkungen von seelischer Misshandlung, Gewalt und sexuellem Missbrauch bereitstellen. Betroffene sind keine Opfer oder verfügen nicht über weniger Intelligenz. Aus diesem Grund wollen wir auch jenes Wissen bereitstellen, welches noch immer häufig von Therapeuten, Psychologen und Ärzten zurückgehalten wird (um den Patienten zu schonen?).

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